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Depressionen mit Homöopathie behandeln

Burn out ist die Konsequenz aus einer ständigen Überarbeitung während der/die Betreffende sich voll und ganz einer Idee oder Aufgabe hingibt. Es darf nicht als Zeichen der Schwäche gewertet werden, sondern als normale Reaktion eines gesunden Organismus auf alltägliche Überforderungen. Damit sich Burn out nicht ungehindert ausbreiten kann sind strukturelle Veränderungen am Arbeitsplatz und bei den Rahmenbedingungen notwendig, da hier die Ursachen zu finden sind. Doch oft wird von den Menschen verlangt, sich an unmöglichste Arbeitsbedingungen anzupassen.

Vor allem Frauen sind aufgrund ihrer vielfältigen beruflichen sowie privaten Anforderungen in ihrem Leben gefährdet an einem Burn out zu erkranken. Der Erfolgsdruck ist in den letzten 20 Jahren stetig gewachsen, die Mehrfachbelastung durch Kindererziehung, Haushalt, etc. hat sich aber nicht nennenswert verringert. So fühlen sich besonders Frauen dazu verpflichtet, sowohl im Beruf als auch im Privatleben ihre Fähigkeiten und ihre Verlässlichkeiten unter Beweis zu stellen.

Aber auch bei Männern tritt das Burn out auf, wenn diese sich in der „Blüte“ ihres Lebens befinden. Gerade eine Familie gegründet, die beruflichen Anforderungen sind hoch, vielleicht hat sich die Familie eine Eigentumswohnung gekauft, die abbezahlt werden muss. In der gleichberechtigten Ehe gehen beide Partner arbeiten und kümmern sich um die Kinder. Entspannt auf der Couch liegen, wenn der Tag zu Ende geht, ist nicht möglich, weil die Hausarbeit noch zu erledigen ist.  

Das Burn out tritt meistens bei sehr engagierten, motivierte, idealistischen und verantwortungsvollen Menschen auf.

 Es beschreibt eine normale seelische und körperliche Reaktion auf zu starke Beanspruchung und Dauerstress. Im Grunde genommen handelt es sich um eine Maßnahme zum Selbstschutz von Körper und Psyche. Hier geht es allerdings nicht um eine kurzfristige Erschöpfung, die nach dem Urlaub wieder weg ist. Es handelt sich um eine tiefgehende körperliche und psychische Erschöpfung, die sich über Monate und Jahre hinweg aufgebaut hat.

Alle negativen Gefühle werden verdrängt, Warnhinweise ignoriert Stress und Erschöpfung ist zum Normalzustand geworden. Diese Rahmenbedingungen werden als nicht mehr änderbar wahrgenommen, obwohl hier der Ansatzpunkt für die Veränderung liegt-

Therapie:

Erstellen eines individuellen Therapiekonzeptes aus folgenden Bausteinen:
  • Aufmerksamkeitstraining
  • Erkennen von eigenen Leistungen/Grenzen
  • Erlernen von Entspannungstechniken/Entspannungstherapie
  • homöopathische Unterstützungstherapie
  • Erstellen eines Prioritätenplans


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