Kinderhomöopathie Kinder
sind besonders empfänglich für die Behandlung mit homöopathischen
Medikamenten, da sie noch unverbraucht und offen, meist auch
unkompensiert, auf die Außenwelt reagieren. Schon bei Babys oder
Ungeborenen im Mutterleib helfen die Arzneien sanft, aber wirkungsvoll.
Dabei kann gerade hier nicht von einem „Placeboeffekt“ gesprochen
werden, denn diesen Kleinsten ist nicht wirklich bewusst, was sie da
bekommen.
Die häufigsten Erkrankungen der Kinder in der Praxis sind:
Erkrankungen im Säuglings- und Kleinkindalter
- Dreimonatskoliken
- Windeldermatitis
- Zahnungsbeschwerden
- Kinderkrankheiten
- akute Fieberzustände
- chronische Bronchitis
- häufige Mandelentzündungen
- allgemeine Infektanfälligkeit
- Dauerschnupfen
- Allergien, Heuschnupfen
- Magen- Darmstörungen
- häufige Mittelohrentzündung
Hauterkrankungen
- Ekzeme
- Neurodermitis
- Schuppenflechte
Verhaltensauffälligkeiten - ADS / ADHS
- Konzentrationsstörungen
- Verhaltensauffälligkeiten
- Bettnässen
- Ängste
- Schlafstörungen
- Depressionen
- Essstörungen
Bei vielen kleinen Patienten helfen
schulmedizinische Medikamente nicht mehr, oder die Symptome kehren
trotz Behandlung immer wieder. Meist werden die Kinder von Kinderärzten
an eine(n) Homöopathin /-en weiter empfohlen und oft kann diese
Heilbehandlung wieder Linderung verschaffen.
Auch bei akuten
Erkrankungen leistet die Homöopathie gute Arbeit, Kinder reagieren
schnell auf die Medikamente und gesunden in der Regel dauerhaft. Bei
homöopathisch behandelten Kindern kommt es weniger oft zu schweren
Erkrankungen. Falls sie dann doch ernsthaft erkranken wirkt ein
Antibiotikum meist besser, als bei Kindern, die im Vorfeld schon
wiederholt antibiotisch behandelt wurden.
Das Prinzip der Homöopathie ist, die eigene Abwehrkraft zu stärken.
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